Archive for Februar, 2010

Saigon

Donnerstag, Februar 25th, 2010

Von Da Lat fahren mit dem Bus weiter nach Saigon. Es sind ca. 300 km aber der Bus braucht gute 6 Stunden. Mit dem Zug ist man hier auch nicht schneller unterwegs aber mir macht das nichts aus, denn ich bin durch die Deutsche Bahn ja einiges gewohnt.

Fensterputzer in Saigon

Fensterputzer in Saigon

Broetchen zum Fruehstueck;-)

Broetchen zum Fruehstueck;-)

Saigon ist schon westlicher als Hanoi und der Verkehr kein bisschen besser. Wir besuchen das Kriegsmuseum, ein Foto schrecklicher als das andere!

Gebaut wird hoch hinaus

Gebaut wird hoch hinaus

SMOG!! Die Masken sind hier schwer inn!

SMOG!! Die Masken sind hier schwer in!

Man achte auf die Stromkabel.

Man achte auf die Stromkabel.

Das Loonley Planet Geschaeft boomt!

Das Loonley Planet Geschaeft boomt!

Wachhund

Wachhund

Da Lat

Sonntag, Februar 21st, 2010

Das von Waeldern, Seen und Wasserfaellen umgebene Staedchen Da Lat ist das Lieblingsreiseziel vieler Vietnamesen. Da habe ich auch keinen Zweifel dran. Nur leider ist es die Tage am regnen und das auch nicht wenig! Wir versuchen wieder mal das beste daraus zu machen;-).

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Was man nicht alles kaufen kann!

Was man nicht alles kaufen kann!

Wir besuchen das Crazy House, was hier irgendwie gar nicht so her passt und eher einem kleinen Erlebnispark gleicht aber es ist teilweise ueberdacht und somit fast regengeschuetzt.

Uebernachtung ist hier auch moeglich.

Uebernachtung ist hier auch moeglich.

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Ansonsten besuchen wir oft eins der schoenen Cafes.

Ansonsten besuchen wir oft eins der schoenen Cafes.

Hoi An und My Son

Sonntag, Februar 21st, 2010

Angekommen in der ehemaligen Hafenstadt, schlendern wir noch durch die Strassen und gehen gemuetlich was essen. Es gibt hier unzaehlige Schneidergeschaefte so das wir wohl nicht drum herum kommen, uns etwas anfertigen zu lassen.

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Am naechten Morgen starten wir aber trotz allem um 5:00 Uhr morgens unser Kulturprogramm und fahren zu der ca. 35 km entfernten Tempelstadt My Son. Diese weitlaeufige Tempelanlage der Cham gehoert seit 1999 zum Weltkuturerbe. Im Vietnamkrieg wurden hier viele Monumente zerstoert.

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Fahrt nach Hoi an

Montag, Februar 15th, 2010

Als erstes besuchten wir 2 Kaeisergrabstaetten. Das erste ist von Tu duc .

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Das 2. ist von Lang Khai Dinh .

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Danach geht es weiter Richtung Wolkenpass.

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Die haben nicht so schnell Platz gemacht ;-)

Die haben nicht so schnell Platz gemacht šŸ˜‰

Zum Schluss wandern wir noch auf und ab durch die Marmorberge und deren Hoehlen.

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Am spaeten Nachmittag erreichten wir Hoi An.

Hue die ehemalige Kaiserstadt

Samstag, Februar 6th, 2010

Eigentlich wollten wir die Stadt mit dem Fahrrad erkunden aber bei dem Regen gehen wir doch zu Fuss los. Wir laufen als erstes ueber den Huong Giang auch Parfuemfluss genannt und gelangen nach einiger Zeit zum Mittagstor der Zitadelle mit der Verbotenen Stadt.

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Der Regen will nicht aufhoeren aber wir haben auch schon was besseres vor. Hier drinnen kann man naemlich Kaiser spielen. Auf gehts.

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Es geht weiter nach Hue

Samstag, Februar 6th, 2010

Spaeter bringt uns der Taxifahrer nach Dong Ha zum Busbahnhof. Etwa 50 m vor dem Ziel wuergt ploetzlich der Motor ab, da er fast keinen Sprit mehr hat. Er kann den Wagen aber nochmal starten so dass wir zu unserem Ziel gelangen.
Am Busbahnhof erwartet uns die Ticketmafia. Wir wollen am Schalter ein Fahrschein kaufen aber die Personen duerfen uns nicht bedienen. Wir handeln einen Preis fuer die Weiterfahrt nach Hue aus. Dort angekommen machen sich die Mopedfahrer, noch waehrend wir im Minibus sitzen, schon aus wer wem mitnimmt. Wir wollen aber gar nicht mit dennen mitfahren und halten ausschau nach einem gruen-weissen Taxi, da in diesem das Taximeter nicht vom Fahrer manipuliert wird. Wir haben Glueck und jetzt geht es erst richtig los! Die Mopedfahrer belegen der Taxifahrer. Wir verstehen von allem natuerlich kein Wort. Er nimmt uns dann aber doch mit und kassiert ein schoenes Trinkgeld zum Schluss šŸ˜‰

Vinh Moc-Tunnel

Samstag, Februar 6th, 2010

Vinh-Moc war eines der am stärksten bombardierten Gebiete Vietnams. Der Tunnel wurde fuer etwa 300 Personen angelegt und waehrend des Krieges sind hier 17 Kinder zur Welt gekommen. Die Gaenge sind sehr schmal und ca. 1.65 m hoch. Wir verbringe hier drinnen keine Stunde und koennen uns nur schwer vorstellen hier noch laenger zu verweilen.

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Schule im Tunnel

Schule im Tunnel

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Die Hoehlen des Phong Nha-Ke Bang Nationalparks.

Freitag, Februar 5th, 2010
Huhu ;-)

Huhu šŸ˜‰

...und nochmal.

...und nochmal.

Mit dem Nachtzug am fruehen morgen in Dong Hoi angekommen, beziehen wir unsere neue Bleibe und machen uns nach dem Fruehstueck gleich auf zu den nahegelegenen Hoehlen des Phong Nha-Ke Bang Nationalparks. Wir sitzen etwa 30 min. in einen Drachenboot bis wir da sind.

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Der Engelsfluegel

Der Engelsfluegel

Zur ersten Hoehle geht es erstmal gefuehlte 1500 Stufen steil bergauf. Die Muehe hat sich aber gelohnt, gehoert ja schliesslich auch zum Weltkulturerbe! In der Hoehle angekommen koennen wir durch verschieden farbiges Licht der beleuchteten Formen Gesichter, Tiere und sogar einen Engelsfluegel erkennen.
Danach geht es weiter per Boot durch den laengsten unterirdischen Fluss Vietnams.

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Hanoi

Freitag, Februar 5th, 2010

Wir landen gegen 14 Uhr in Hanoi und nehmen den Stadtbus der uns bis zum Rande der Altstadt bringt. Von dort fahren wir mit dem Taxi weiter. Das erste was ich wahrnehme ist die permanente Hupe im Strassenverkehr. Die geht wirklich pausenlos! Das Lustige dabei ist,Ā  das es hier verschiedene Hupen gibt. So wird es nicht langweilig. Nach 3 Tagen Hanoi reagiert man auch nicht mehr darauf. Warum auch, die hupen einfach immer.

Verkehr in der kleinsten Gasse.

Verkehr in der kleinsten Gasse.

Am naechsten Tag erwartet mich erstmal ein Baguettebroetchen zum Fruehstuck. Ich bin begeistert. Obwohl ich mich schon gut an den Reis gewoehnt habe, da Toast und die anderen Sachen auf Dauer nicht so mein Fall sind. Danach lassen wir uns durch die Strassen treiben, denn auf demĀ  „Buergersteig“ stehen in Reih und Glied die Mopeds geparkt ;-). Nach kurzer Zeit gelangen wir an den Hoan Kiem See und lernen dort Long kennen. Er hat 15 Jahre in Deutschland gelebt und spricht die Sprache besser als seine eigene sowie auch ein bisschen englisch. Er fuehrt uns zu einem Haus, in dem es seiner Meinung nach die beste vietnamesische Kueche gibt. Das Ambiente mag vielleicht einige abschrecken, wir finden es gut und das Essen ist wirklich sehr lecker. Long erklaert uns beim Essen noch ein paar vietnamesischeĀ  Tischsitten. Uebrigens vermisst er unser deutsches Brot.

Der Schildkroetentempel auf dem Hoan-Kiem-See.

Der Schildkroetentempel auf dem Hoan-Kiem-See.

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Am spaeten Nachmittag gehen wir noch ins Wasserpuppentheater und sitzen beide fuer 5 Euro in der 1. Klasse.

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Das war schwer!

Das war schwer!

Am naechten Tag reisen dann auch Cathleen und Maggie an. BeimĀ  gemeinsamen Fruehstueck gibt es erstmal viel zu erzaehlen. DanachĀ  machen wir uns auf in die Mai Mai Street. Dort steht ein altes Haus das man besichtigen kann, danach gehen wir erstmal einen Kaffee trinken. Ups, denĀ  habe ich ja noch gar nicht erwaehnt. Der ist hier naemlich sehr gewoehnungsbeduerftig! Man kann ihn trinken, wenn man ein grosses Glass heisses Wasser hinzugibt. Ansonsten gleicht er eher einer Suppe. Die Vietnamesen trinken Ihn auch gern mit Eigelb.

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Zu guter Letzt laufen wir noch zum Literaturtempel. Auf dem Weg
dorthin treffen wir auf ein paar Jungs, die uns den Weg weisen und sich ueber ein Foto freuen.

So und jetzt muss ich Schluss machen. Maggie schlaeft sonst ein.

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